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Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeep – biep, biep, biep, biep….

18 Jun

Dies ist ein Wiederbelebungsversuch. 5 Monate?? Meine Güte, so war das aber nicht geplant. Das waren aber auch ein paar verrückte Monate (und sind es immer noch!) – hier mal ein Versuch einer kompakten Darstellung.

Dezember

echter Job – Version 1 ist fast fertig! Version von was? Meine Dissertation. Da hab´ ich nämlich die letzte 4 Jahre lang dran gearbeitet. Kurz vor Weihnachten geht sie an liebe Kollegen, die mir verraten sollen, ob es kompletter Blödsinn ist, den ich da verzapft habe oder ob´s doch irgendwie lesbar ist.

privat – 2 blaue Linien. Ja, tatsächlich – wir kriegen ein Baby!

Januar

echter Job – Version 1 wird mit Hilfe der liebsten Kollegen der Welt überarbeitet und am Ende des Monats steht Version 2, die ich mit weichen Knien meinem Doktorvater übergebe… Jetzt heißst’s Daumen drücken!

privat – es ist tatsächlich war. Immernoch schwanger. Und ich hab’ auch die Nebenwirkungen die das beweisen. Wer hat sich eigentlich die Bezeichnung “Morgenübelkeit” ausgedacht?? Vonwegen “morgen”. Mir geht´s wirklich nicht gut. So wenig, dass ich bis auf halbwegs irgendwie weiter arbeiten nichts anderes tue als auf dem Sofa zu liegen. Kreativität, Blog – alles andere bleibt auf der Strecke.

Februar

echter Job – Version 2 gefällt! Und jetzt geht plötzlich alles ganz schnell. Innerhalb von Stunden habe ich einen Termin für die finale Abgabe, die Verteidigung, einen Vorsitzenden für die Prüfung. Uaaaaaaaaaaaaaaah!!!!! Schnell ran an die Bücher, ich muss lernen!

privat – Gegen Ende des Monats der Lichtblick – es geht mir etwas besser! Ich hoffe das ist nicht nur eine temporäre Pause….

März

echter Job – Abgabe! Ich kann es noch garnicht glauben, aber jetzt ist die Arbeit tatsächlich abgegeben. Ich verbringe jede freie Minute mit der Vorbereitung meines Vortrags für die Verteidiung und das Lernen für die mündliche Prüfung. Bin ich froh, dass das bald vorbei ist!

privat – das erste Trimester ist vorbei und mir geht´s endlich wieder gut. Jetzt fühl ich mich auch langsam schwanger und nicht nur krank. Und wir fangen an, uns richtig, richtig zu freuen. Wir werden Eltern!

April

echter Job – Bestanden. Tatsächlich. Es ist vorbei! So erleichtert habe ich mich schon sehr, sehr lange nicht mehr gefühlt. Ich bin Dr. T!

privat – joa, das kann man einen Bauch nennen. Langsam wächst da eine kleine Kugel. Und das Baby zappelt. Schwanger sein ist schon cool.

Mai bis heute

echter Job – die letzten Arbeiten müssen erledigt werden, ich versuche alles vorzubereiten für meinen Nachfolger. Bald heißt es Abschied nehmen. Ist schon irgendwie traurig.

privat – endlich, endlich habe ich wieder Zeit und Muße, mich mit den kreativen Dingen des Lebens zu beschäftigen! Ihr könnt euch denken, dass sich da ganz neue Möglichkeiten ergeben, was man denn so alles für ein Baby nähen kann.

Und da sind wir jetzt. Auf der einen Seite ist´s endlich etwas ruhiger geworden. Auf der anderen Seite wird´s hier bald sehr turbulent wenn in 2 Monaten der Nachwuchs schlüpft. Ich hoffe, es bleibt aber immer ein bisschen kreativ, denn ich hab’ das Bloggen echt vermisst!

Und für alle, die Scrapwerk noch erhalten geblieben sind, nachdem ich untreue Tomate solange nichts von mir hab’ hören lassen:

Willkommen zurück! Ich freu’ ab und an wieder hier zu sein!

(Ein neuer Türkranz sybolisiert einen neuen Blogstart doch ganz gut, findet ihr nicht?)

Hochzeitsnachlese

16 Okt

Erstmal möchte ich mich für die vielen lieben Kommentare zu meiner Geburtstagstorte bedanken! Ich habe mich über jeden einzelnen tierisch gefreut!

Am vergangenen Montag fand die wunderschöne Hochzeit meiner Arbeitskollegin statt. Ihr erinnert euch? Die, mit der herbstlichen Einladung? Es war wirklich ein ganz toller Tag, mit einer bezaubernden Stimmung, ein paar Sonnenstrahlen in den richtigen Momenten, herzlichen Gästen und tollem Essen. Und der Kuchen! Ich als Kuchenjunkie war im siebten Himmel.

Zusätzlich zu den Einladungen hatten die Braut und ich noch Serviettenringe, Menükarten und kleine Explosionsboxen für das Gastgeschenk (Hochzeitsmandeln) geplant. Also habe ich die letzten Wochen wie eine wilde geschnitten, gepfalzt, geklebt und gestanzt. Meine gute Freundin M. hat mir an einem sonnigen Nachmittag geholfen und hatte nachher Knoten in den Fingern vom Schleifenbinden. Und die Braut selbst hat in mühseliger Kleinstarbeit über hundert große und unzählige kleine Blüten zusammen gesetzt.

Die ganze Arbeit hat sich aber gelohnt – es sah so bezaubernd aus! Ich bin immernoch total begeistert vom herbstlichen Motiv, dass sich die Braut ausgesucht hat. Und hier sind die Impressionen der Tischdekoration (leider nur eigene und keine hübschen Fotografenbilder):

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