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Wochenrückblick: Dies und Das

22 Mär

Pfew. Was für eine Woche. In der knapp bemessenen Kreativzeit drehte sich mein Kopf hauptsächlich um die Herausforderungen der kommenden Woche. Ich habe nämlich die große Ehre, wieder eine Hochzeitstorte backen zu dürfen für eine ganz liebe Freundin aus Uni-Zeiten! Die Hochzeit ist am kommenden Samstag, mit dem Backen beginne ich am Mittwoch Abend. Die Torte wird dreistöckig, mit einer Schwarz-weißen Schokotorte unten, in die Mitte kommt ein Bananenkuchen mit Frischkäsefrosting und oben krönt dann das (hoffentlich) Meisterwerk eine Himbeere Sahne Torte.

Dieses Wochenende habe ich schon Vorarbeiten gemacht, wie Fondant einfärben, das Cake Board, das als Basis dient einzudecken und Ganache herzustellen. Ich hoffe es geht nichts schief und dem Brautpaar gefällt und schmeckt das Ergebnis!

So ganz ohne Stoff konnte ich dann doch nicht, hauptsächlich vergangenen Sonntag durfte ich ein paar Stündchen vor mich hin nähen. Himmlisch! Momentan arbeite ich ‘nur’ an WIPs, spiele mit Scraps und kriege irgendwie nichts fertig. Oben seht ihr z.B. meine bisherigen Blöcke zum Rocky Mountain Puzzle Quilt, den die fleißigen Bee`nchen aus meiner ersten Bee für mich genäht haben. Sind sie nicht toll geworden?? Ich komme nur leider hier selbst kaum weiter mit den noch fehlenden Blöckchen. Das ist frustrierend, nach der Tortenwoche muss ich unbedingt mal ein Projekt zuende arbeiten!

Erdbeerzeit ist Marmeladenzeit!

8 Jul

Zumindest bei uns zuhause. Ich warte schon immer ab Februar sehnsüchtig darauf, dass die dicken, saftigen, süßen Goldstücke wieder “made in Germany” bei uns im Supermarkt erhältlich sind.

Und wenn ich mich dann erstmal so richtig satt gegessen habe, dann geht´s ans Marmelade einkochen. Habt ihr schonmal Marmelade selber gemacht? Das ist eines der Dinge, die selbstgemacht viel, viel, VIEL besser schmecken als wenn man sie im Supermarkt kauft. Und dazu ist das ganze auch noch kinderleicht! Daher gibt es bei uns seit ein paar Jahren nur noch selbstgemachte Marmelade und Konfitüre. Ihr wollt wissen wie das geht? Hier habe ich schonmal bei der lieben Dani in einem Gastbeitrag beschrieben, wie ich immer meine Marmelade mache. Bei ihr gab´s Nektarinen-Marmelade (die Lieblingssorte meines Mannes). Die muss ich auch bald wieder machen… Aber erstmal zu den Erdbeeren!

Insgesamt 4 Sorten stehen nun in meinem Vorratsschrank. Einmal die klassische Erdbeermarmelade und dann noch 3 andere mit verschiedenen Früchten. Falls ihr davon eine nachkochen möchtet, hier ist das Mischverhältnis der einzlenen Obstsorten:

Erdbeer-Brombeermarmelade: 7:3

Erbeer-Sauerkirschmarmelade: 7:3

Erdbeer-Mangomarmelade: 1:1

Mein Favourit: Erdbeer-Mango – schmeckt herrlich frisch und dazu noch ein bisschen tropisch! Ich benutze immer die 3:1 Gelierpulver Päckchen und gebe zur angegebenen Zuckermenge teilweise noch ein bisschen hinzu, je nachdem wie süß die verwendeten Früchte sind. Wenn ihr dann noch ein Päckchen Zitronensäure benutzt, dann kann nix mehr schief gehen.

Viel Spaß beim nachkochen!

Geburtstagstorte, oder…

6 Okt

42 Eier

1.150 g Mehl

200 g Speisestärke

2.850 g Puderzucker

650 g regulärer Zucker

5 Päckchen Vanillezucker

1.100 g Butter

1/8 l Milch

600 g Kouvertüre

800 g Schokolade

800 g Sahne

100 g Kakao

1/4 l Eierlikör

120 ml Contreau

250 g Himbeeren

150 g Joghurt

3 Gläser Aprikosenmarmelade

2 Dosen Pfirsiche

400 g Marzipan

240 ml Sirup

3 Päckchen Gelatine

3 Päckchen Backpulver

5 Päckchen Tortenguss

1 Päckchen Sahnesteif

1 Päckchen Zitronensäure

All das habe ich im Laufe der letzten Woche zu meiner Geburtstagstorte verarbeitet. Warum bin ich so wahnsinnig? Ich wollte üben. Genauer gesagt war das ein Testlauf für eine mehrstöckige Torte. Wofür Testlauf? Das verrate ich noch nicht. Da müsst ihr euch noch gedulden.

Die Anleitungen und Rezepte habe ich wieder vom wunderbaren Blog der Tortentante – vielen Dank für diese wahnsinnig tollen Rezepte und Tips, Monika! Die unterste Etage war eine Sachertorte, die Mitte eine Pfirsich-Marzipan-Torte und oben Eierlikörboden mit Himbeer-Joghurt Füllung, wie ich sie schon für die nachgebackene Hochzeitstorte gemacht habe. Am aufwendigste war die Mitte, da die Lagen alle einzeln gebacken wurden. Natürlich sind ein paar Dinge schief gegangen und ich habe einiges dazu gelernt. Ich habe absichtlich nicht so viel Wert auf die Deko gelegt und ein einfaches Muster gewählt, denn das musste schnell gehen. Hier war mir wichtig die Rezepte zu testen und die Statik auszuprobieren! Die Idee für diese Kreisdekoration habe ich übrigens via Pinterest von marthastuartweddings.com. Leider funktionert der Link nicht, sonst würde ich ihn gerne setzen.

Und so sah die fertige Kalorienbombe dann am Samstag aus:

Als dann die Party begonnen hat, durfte natürlich ein albernes Foto mit dem Geburtstagkind nicht fehlen

Und dann hab’ ich all meinen Mut zusammen genommen und sie angeschnitten. Das war echt hart! So sah sie von innen aus

Ich kann nur sagen, dass Monikas Rezepte wirklich unglaublich lecker sind. Mein Favourit ist und bleibt die Himbeer-Joghurt Füllung, jeder auf der Party hat aber etwas anderes favourisiert. Ich kann euch also wirklich nur das Nachbacken empfehlen, es lohnt sich! Bei Fragen könnt ihr euch natürlich gerne bei mir melden. =)

Mhmm… Pflaumenzeit!

25 Sep

Ich mache total gerne Marmelade. Der Witz an der Sache ist: Ich esse sie selbst nur sehr selten. Es ist nicht so, dass ich sie nicht mag – ich hab´ nur nie Lust drauf. Umso mehr freuen sich mein Mann/meine Freunde/meine Familie. Und Leute bei denen ich zu Besuch bin. Denn verschenken lässt sich so ein Glas immer sehr gut! =)

Vor ein paar Wochen habe ich mich aber an eine riesige Portion Pflaumenmus gemacht. Das ist nämlich die berühmte Ausnahme von der Regel – Pflaumenmus kann ich immer und zu Allem essen. Davon können wir nie genug im Haus haben! Daher wurden 5 kg Plaumen  zu Mus gemacht. Dafür habe ich neben Altbewährtem ein neues, ein bisschen zusammen gebasteltes Rezept ausprobiert. Ich habe das erste Mal Portwein dazu gemischt. Das Resultat kann sich sehen lassen! Sau(‘tschuldigung)-lecker!

Pflaumenmus ist ja immer ein bisschen aufwendiger als Marmelade. Aber wer genauso verrückt danach ist wie ich und gerne selbst zur Tat schreiten möchte – hier ist das Rezept:

3,5 kg Pflaumen

350 ml Portwein

300 g brauner Zucker

2 Vanilleschoten (oder mehr – je nach Gusto!)

Die Pflaumen waschen, entkernen und Vierteln. Zusammen mit dem Portwein, dem Mark der Vanilleschoten und dem braunen Zucker in einen Topf geben und gut verrühren. Dann muss das Ganze eine Weile ruhen, am besten über Nacht aber mindestens 1-2 Stunden!

Die Mischung aufkochen, dann die Temperatur runter stellen und das Mus erst 1 Stunde bei nur leicht geöffnetem Deckel und dann ca. 2 Stunden ohne Deckel köcheln lassen. Die Dauer variiert ein bisschen. Köchelt es einfach so lange, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Es sollte schön zähflüssig werden.

Währenddessen Marmeladengläser und Deckel mit kochendem Wasser ausspülen.  Wenn das Mus fertig ist könnt ihr es vorsichtig abfüllen, die Gläser verschließen und auf den Kopf stellen. So kann es bleiben bis es abgekühlt ist.

Kleiner Tip: Ich schaffe es nie, die Gläser ganz sauber abzufüllen. Daher wasche ich sie direkt nach dem Verschließen noch einmal unter kaltem Wasser ab. So ist das Mus/die Marmelade noch flüssig und lässt sich leichter entfernen.

So sehen übrigens ein paar meiner Gläser jetzt aus:

Warum die sich so schick gemacht haben? Das verrate ich euch in ein paar Tagen… =)

Hochzeitstag-Torte – die Entstehung

1 Sep

Erstmal danke für eure lieben Kommentare! Bisher habe ich rausgelesen, dass ich euch mehr Anleitungen wünscht. Gerne! Da versuche ich heute direkt mal mit anzufangen – sozusagen. =) Wer noch keinen Kommentar hinterlassen hat: Schnell rüber hüpfen, es gibt etwas zu gewinnen!

An meinen Versuch, unsere Hochzeitstorte in Törtchenform nachzubacken könnt ihr euch noch erinnern? So sah das Ergebnis aus:

Und ich kann gar nicht genug vom Rezept schwärmen! Sie war wirklich sau(‘tschuldigung)-lecker! Mein ganzer Dank gilt dabei Monika, der Tortentante. Mit den tollen Anleitungen und den wunderbaren Rezepten die sie ganz kostenlos auf ihrem Blog zur Verfügung stellt wird das Backen zum Kinderspiel. Alles was man braucht ist das richtige Werkzeug und ein bisschen Zeit und Geduld. Es ist zwar immer eine Menge Arbeit so eine Torte zu machen, aber es lohnt sich! Beim Backen habe ich meinen Fortschritt samt Zeitplan dokumentiert ein bisschen dokumentiert (natürlich merke ich wie immer erst beim schreiben, dass doch das ein oder andere Foto fehlt – das tut mir leid und wird bei der nächsten Torte nachgeholt!) und wollte euch hier mal Stück für Stück zeigen wie so eine Kalorienbombe entsteht:

Tag 1 (Dienstag): Nach der Arbeit schnell nach Hause düsen und mit den bereits besorgten Einkäufen einen Rührkuchen backen. Ich habe einen Eierlikörkuchen nach Monikas Rezept gebacken (sehr lecker-schmeckt auch nicht zu stark nach Eierlikör!) und auch gleich ihre Hubbelfrei-Methode mit Alufolie und Küchenpapier angewendet. Bei mir wurde es leider nicht ganz hubbelfrei – ich glaube mein Küchenpapier war nicht feucht genug. Ich habe eine 26er Springform benutzt und nur einen Kuchen gebacken – das reicht, wenn der Kuchen gefüllt wird!

Tag 2 (Mittwoch): Nachdem der Kuchen einen Tag geruht hat (laut Monika lässt er sich dann besser weiter verarbeiten) wird er nun gefüllt. Dazu habe ich erst die Fülllung nach diesem Rezept für ihre Himbeer-Joghurt Füllung gemacht. Genial lecker! Allerdings bekommt ihr hier schon eine ordentliche Portion Füllung zusammen – gut die Hälfte hätte für meinen Kuchen gereicht.Anschließend habe ich dann den Eierlikörkuchen zurecht geschnitten und mit dieser Methode befüllt. Dabei habe ich den Tortenring auf 20 cm gestellt, hatte also einen recht dicken (3cm) Rand. Zum Schluss habe ich noch schnell weiße Schokoladenganache gemacht um sie bis zum nächsten Tag schonmal abkühlen zu lassen.

Kleiner Tip: Da ich den Rest der Füllung nicht wegschmeißen wollte, habe ich ihn mit Resten vom Eierlikörkuchen in Gläser geschichtet und hatte ein leckeres Instant-Dessert. :)

Tag 3 (Donnerstag): heute ist nicht so viel zu tun – der Kuchen ist schön fest geworden und ich kann den Ring lösen. Nachdem ich die Ganache aufgeschlagen habe wird die Torten damit ordentlich eingekleidet. Hiermit kann man noch schön ein paar Unregelmäßigkeiten ausgleichen. Auch von der Ganache habe ich ein bisschen übrig – aber sie eignet sich hervorragend als Brotaufstrich! =)

Tag 4 (Freitag): Jetzt kommt der knifflige Teil – die Torte wird mit Fondant überzogen. Fondant gibt es in verschiedenen Geschäften fertig zu kaufen oder ihr könnt ihn selber machen. Auch hierzu hat Monika ein Rezept. Ich selbst habe bisher immer gekauften Fondant benutzt. Zum Beziehen rolle ich den Fondant auf meiner Arbeitsplatte möglichst gleichmäßig rund aus. Natürlich muss das ganze groß genug sein, damit es die ganze Torte bedeckt. Beim ausrollen drehe ich vor allem am Anfang den Fondant regelmäßig um und damit er nicht klebt verwende ich Stärke. Ach ja – da ich bisher zu geizig war mit einen speziellen Ausroll-Stab zukaufen benutze ich einfach mein klassisches “Nudelholz” aus Holz – funktioniert prima!

Wenn der Fondant also fertig ausgerollt ist, hebe ich ihn vorsichtig auf mein Nudelholz, so dass er quasi links und rechts von der Rolle runter hängt. So kann ich den Fondant zur Torte transportieren und dann vorsichtig über sie legen. Tut mir leid hier hatte ich leider keine Fotos gemacht um das besser zu beschreiben. Das wird dann bei der nächsten Torte nachgeholt! Mit einem Glätter und meinen Fingern wird er nun vorsichtig und möglichst gleichmäßig an die Torte gedrückt. Das gelingt mir nie perfekt – da unterscheidet sich halt der Profi vom Laien! Wenn alles an seinem Platz ist wird noch der Rest unten an der Kante vorsichtig abgeschnitten.

Die Blumen habe ich ebenfalls aus Fondant gemacht – erst ausgestochen, dann mit den Fingern die Blätter ein bisschen modelliert und anschließend direkt mit Wodka an den Kuchen geklebt. Hier musste ich aufpassen, dass die Blumen nicht zu trocken werden. Gerade wenn sie noch über die Kante gebogen werden sollten haben sie sonst Risse bekommen. Die untere Kante habe ich noch mit einem Streifen weißen Fondant verziert und – Tada! Fertig ist die Torte. =)

Tag 5 (Samstag und Hochzeitstag): Anschneiden und genießen!

Rhabarber-Cupcakes! Oder auch: Eine göttliche Versuchung!

28 Apr

In meinem kleinen Oster-Urlaub hatte ich nicht nur Zeit zum basteln und nähen, sondern auch zum backen! Ich hatte euch ja schonmal meine Liebe zu Rhabarber gestanden… deswegen musste ich auch unbedingt das Rezept “Rhubarb Cupcakes with Whipped Cream” aus meinem “Martha Stuart’s – Cupcakes” ausprobieren.

Ich kann euch sagen, das Buch ist wirklich meine Cupcake-Bibel geworden – so viele wirklich fantastische Rezepte! Bisher habe ich 5 oder 6 verschiedene ausprobiert und ALLE sind gelungen und wirklich lecker!

Aber nun zurück zu den Rhabarber Cupcakes – sehen sie nicht köstlich aus?

Ich gestehe, es ist ein wenig aufwendiger. Aber für mich hat sich der Aufwand definitiv gelohnt – yum! Und so geht´s:

Ihr braucht hier wieder “Cups” – wie alle anderen Rezepte sind auch hier die Angaben in der amerikanischen Maßeinheit. Ihr bekommt die Cups im schwedischen Möbelhaus oder auch in gängigen Online-Shops wie Amazon.

Erst braucht ihr ein gutes Pfund Rhabarber. Diesen müsst ihr waschen, putzen, schälen und in kleine Würfel ( ca. 0,5×0,5 cm) schneiden. Insgesamt bruacht ihr 3 Cups fertig geschnipselten Rhabarber. 

Wärmt den Ofen auf 175 °C vor.

Mischt 1.5 Cups Mehl, 1/4 TL Backpulver, 1/4 TL Natron und 1/2 TL Salz.

In einer zweiten Schüssel schlagt 1/2 Cup Butter (das entspricht 110 g – aber das trifft nur bei Butter zu!) und 1 Cup Zucker schaumig. Gebt 2 große Eier dazu und 1 TL Vanilleextrakt (alternativ 1-2 Päckchen Vanillezucker). Nun gebt nach und nach die Mehlmischung dazu. Nach der Hälfte müsst ihr noch 1/2 Schmand hinzu geben. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Hebt 2 Cups vom vorbereiteten Rhabarber unter.

Teilt denTeig gleichmäßig auf 16 Formen auf. (Ja, ich weiß. Das Martha Stuart Buch gibt immer seltsam schiefe Mengen an…) Das Rezept sagt, die Muffins sollen 25 Minuten gebacken werden, meine waren aber schon früher fertig – so nach ca. 15-20 min. (auf jeden Fall eine Stäbchenprobe machen!).

Jetzt zum Topping. Der eine Teil ist ganz normale, ungesüßte Schlagsahne, natürlich nicht aus der Sprühdose. Der andere Teil besteht aus Sirup mit Rhabarber Stücken – und so wird´s gemacht:

Inhalt 1 Vanilleschote mit 1 Cup Wasser und 1 Cup Zucker aufkochen. Den Topf von der Platte nehmen und den verbleibenden Rhabarber (1 Cup) einrühren. Zur Seite stellen und komplett abkühlen lassen. Dann den Rhabarber abschöpfen und zur Seite stellen. Die verbleibende Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen. Den Sirup wieder abkühlen lassen und den Rhabarber hinzufügen. Fertig!

Bei Servieren erst etwas Sahne auf den Cupcake geben und dann den Rhabarber-Sirup – der darf natürlich nicht mehr zu heiß sein, sonst läuft euch die Sahne davon. :)

Guten Appetit!

Cookies, die 2te!

5 Apr

Ich schulde euch noch das Rezept für die Chocolate Chip Cookies! Zur Erinnerung, das sind die helleren Cookies hier auf dem Foto:

Und hier ist das Rezept (es ist dem ersten relativ ähnlich):

Zutaten für ca. 30 – 40 Stück:

420 g Mehl

1 TL Natron

1 TL Salz

400 g dunkle Schokolade

220 g Butter

300 g Zucker

1 EL Zuckerrübensirup

2 Eier

1 Pck Vanillezucker

Erstmal müsst ihr den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Dann müsst ihr Zucker und Butter schaumig schlagen. Anschließend gebt ihr den Zuckerrübensirup, Vanillezucker und die Eier dazu und verrüht alles bis ihr eine glatte Masse habt. Nach und nach die trockenen Zutaten zugeben. Zum Schluss die kleingehackte Schokolade unterheben.

Nun braucht ihr ein Backblech auf dem ihr Backpapier auslegt. Formt aus dem Teig Kugeln, die einen Durchmesser von ca. 4 cm haben und legt diese auf das Backblech mit 8 cm Abstand nebeneinander. Zum Blechrand müsst ihr auch etwas Platz lassen! Bei mir haben auf ein Standardblech 6 Stück draufgepasst – ihr müsst also mehrere Fuhren backen.

Die Cookies werdden 12-15 Minuten gebacken. Gerade bei der dunklen Version ist es schwierig zu sehen, wenn sie fertig sind, also haltet euch an die Zeit! Wenn ihr die 15 Minuten nicht überschreiten, bleiben sie in der Mitte noch ein bisschen weich. Bei 12 Minuten sind sie für mich perfekt, denn ich mag sie möglichst weich. :)

Viel Spaß beim Nachbacken!

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